Dieser Rosenzeig,was wird daraus,des Schicksal?
Finde dein Bildnis darin
In Gedanken kehre ich immer
wieder zurück zu dir,
mir so wichig sind,
finde dein Bildnis darin.
Vom Licht entfernt
in dieser finsteren Welt,
steht dies Zirkuszelt,
in seiner schwarzen Pracht.
Ich denke nach wie es war,
ein Jahr in der vergangenen Zeit,
weit weg vorm Jetzt.
Wie im Flammenschein,
die Lady aufen Seile Tanzt.
Mitternachtstraum
-hier versteckt in dieser Mitternachttraum
im Raum der Zeit dieser Nacht.
Dies wie ich bin ,dies zeig ich dir
Finde dein Bildnis darin
Einmal mehr einsam, ich hauche den Bildern der
Erinnerung
Einmal mehr einsam, ich hauche
den Bildern der Erinnerung
immer wieder neu Leben ein,
kann ich einmal
wieder bei dir sein.
Wohin
Gemacht zur Nacht würde der Tag
von der Zeit. Lauf mir hinterher
in den Nebel hinein. Es ist kaum
eine Nacht vergangen,
an der ich nicht an dich dachte.
Meine Gedanken erzählen von dir,
hier bin ich nun mal wieder allein.
Du sollst es auch nicht betrauen
An Bedeutung verliert die Zeit
in der Finsternis.
Der Sonnenschein liegt
weit zurück in der Zeit.
Alls ist weiss vor Schnee. Auch,
wenn ich ein Geheimnis hab,
du kannst mir Vertraue
Nun wird dies Püppchen leben eingehaucht,
Nun wird dies Püppchen
leben eingehaucht,
du tauchst deinen Augen
kaum, was nun geschied,
wie es sich bewegt.
Wie der Puppenspieler,
dies Seidenpüppchen zum leben
erweckt,
wie sich dies Püppchen steckt,
die Musik erklingt
Finstere Herscher des Felsenschloss
Exit-Lauf um dein Leben,
neben dir steht der Vampir,
hier im Schloss von Felsen
umgeben.
Nun tun sich die Wolken
auf zur Sturmfront,
der finstere Herscher sitzt aufen Kron.
Doch wird es dir gelingen,
damit um zugehen,
oder willst du,
dann besser wieder gehen
Gefangen im Zeitloch,
und doch ist dir nicht entgangen,
wie du hier her gekommen bist.
entsteht ein Bildnis,
dies Ihre Gedanken
Sie wiegt sich in Gedanken,
aufen Sofa liegt sie,
wie die Bilder inihr entstehten,
Wie dies ungewisse im dunkel liegt,
die Gedanken, sich fragen,
was wirklich ist
Nun Tanzt dies Seidenpüppchen
aufen Seil Entfesselt
Wenn die Welt gefriert,
pass auf , dass du nicht verliert,
was dir wirklich wichtig ist. Nun dann wird sie,
dir alles gestehen,
was in ihr vor geht
Diesr Traum den ich hatte, soll er mir zeigen das derTag
gekommen ist,
Diesr Traum den ich hatte,
soll er mir zeigen das derTag
gekommen ist,
dass ich mit der Sprache
herraus rücke,
was mich bedrück.
Nun da du weiß,
dass ich so anders bin,
in mir die Unsicherheit,
ob du mich so an nehmen kannst,
die Zeit wird kommen,
wo es sich herraus stellt.
Doch wird es dir gelingen,
damit um zugehen,
oder willst du,
dann besser wieder gehen
Wie dies ungewisse im dunkel liegt,
die Gedanken, sich fragen,
was wirklich ist.
Das ungewisse Dunkel
Dies Licht am Ende der Nacht,
wird es eines Tages hervor bringen.
Es wird Nacht die Gargoyles erwachen
zum Leben. Aus Stein wird Fleisch,
einbruch der Finsternis.
Druchreise den finstern Raum
erleuchte mit Sternenlicht
Wählt das Schicksal --durchspiel die Möglichkeiten,
Wählt das Schicksal
Durchspiel die Möglichkeiten,
wie es weiter geht,
seh die Bilder meiner Erinnerung.
Ging in der nacht
meine Gedanken durch,
kam nicht zur Ruh.
Viele erzählen von diesen Gedanken
von mir, wählt das Schicksal ein Wiedersehen
Nimm dir die Zeit wisch die Tränen weg.
Schau nicht zurück, zu dem was zu lange her ist
Was versteckt sich in Wirklichkeit dadrausen
In meiner jetzigen Zeit,
ist kein Platz mehr,
sehr weit entfernt
bin ich für dich,
wie ein ferner Sterne.
Was versteckt sich in Wirklichkeit
dadrausen,
was haust in der Finsternis,
ist alles schon entdeckt,
was es gibt
In meiner jetzigen Zeit
Ich verlasse dich,
ich schau ein letztes mal
zurück.
Räselhaft die Nacht,
die Suche nach Antworten
halten wach. Dies Eisige Bildnis,
glitzer Schnee,
in der Finsternis,
Geheimnisvoll,tolle Winternacht.
Erscheint dies Landschaft
in aller Kraft des Sonnenlicht
richtet dein Blick zum Horizont.
Viel sah ich eins,
doch mit nahm ich nicht viele
hier,fiel die Tür hinter mir zu.
Schnee zerfiel
Sie blick aus dem Fenster
hinunter zu den Unterbergbewohner,
der Schnee zerfiel,
hier bricht eine neue Zeit an.
Die Musik der Geisha vernommen,
gekommen ins Dojo,
so nehme ich gleich
dies Schwert in der Hand
Vielleicht sehen wir
uns wieder , der Gedanken
daran erfüllt mich mit Kraft.
Der Blick fällt in den magischen Spiegel,
sie ist ein beoachter der Menschenwelt,
zwischen den Welten lebt sie hier.
Die Tinte des Raben
Nun schreib ich mit schwarzer Tinte,
diesen Tittel weiter.
Beoachter der Menschenwelt
Halb Mensch,halb Vampir
Prinzessin und Krieger zugleich.
Dadausen befindet sich die Wirklichkeit.
Was Gestern noch war Vermisse die Zeit,
Was Gestern noch war
Vermisse die Zeit,
die Gestern noch war,
fast ein Jahr ist vergangen,
den Erinnerungen nachhängen.
lenk die Gedanken dahin,
zu dem,was mal war
Die letzten Tage vergangen schnell
und doch auch nicht,
worauf warte ich? Auf welche Ankuft warte ich,
wo ist dies Paradies von dem,
ich seit früher Zeit Träume.
Sind die Reste der Träume
wirlich schon geträumt?
Finde ich zu mir sebst zurück?
Im Rest des Abend zurück in die Gedankenwelt
Im Rest des Abend zurück
in die Gedankenwelt,
will ein neues Zelt bauen,
darauf vertrauen,
dass alles Weh geht,
mit Hoffung in die Zukunft sehen.
Nicht hält mich für die Ewigkeit
hier fest,die Rest Tage,
hab ich abgezählt
Was lese ich daraus
Pause vom Hier und jetzt
Ich will endlich weiter rennen,
denn es wird Zeit,
dass die kalte Jahreszeit ende.
Und Erde erneut vom Sonnenlicht
erwachte wird.
Schön,wenn die Nacht
einen neuen Tag erwählt.
Ich weiß, was gesah, doch welche Bedeutung, hat dies
für dich
Ich weiß, was gesah,
doch welche Bedeutung,
hat dies für dich
Für seine Werte krämpfen
Nebelgleich
Nebelgleich die Erinnerungen,
nicht leicht ist die Wahrheit,
dann zuerkennen,
denn der Nebel um gibt mich.
In der Dämmerung,
im Übergang der Nacht
noch immer wach. Stein ziehen,
druch Land ziehem. Mit dem Schwert,
für seine Werte krämpfen.
Die Veränderung spüre+n
Den Wind im Rücken die Veränderung
Tränen aus negativen Gedanken entstanden
Die Tranen die vergroßen würden
den negativen Gedanken,
den Zweifel zum trotz
bestanden. Der Sturmder,
die Veränderung brachte
die Nacht des Windes,
die hereinbrach.
Ein alter Jahrhundert alter Baum
im Raum der Zeit
Der selber Ort,
doch in einer anderen Zeit,
was war dort? alte Baum
entlang der Baumringe.
Was brint die Vergangenheit
hervor. zum Anfang,
entlang der Baumringe,
Die rote Sonnenfeuer
zum AbendteuerSand.
Die rote Sonnenfeuer
was bringt die Vergangenheit.
Feuer der roten Sonne
Über finsteren Abgrunde
Vortrag - finsteren Abgrund
Sag nun auf den Tortrag
über finsteren Abgrunde
unseres Dasein,
eine Ausarbeitung
über allgeenwärtigen Chaos.
Dies Geheimnis der Schneekönigin
Vermächtnis der Winers
hiner Ihr gefriet alles. Der Abend der Raben,
vergaben in der Nacht,
was mal war.
Wintergeheimnis-Finsternis einer Winternacht
Eine Wintergeschichte,
ein Gedicht über die Lady der Kälte
die Schneekönogin
Alles ist mit Schnee und Eis dekoriert.
Du hält de Zauberstarb
in der Hand,
an der Wand die Eiskristalle,
alles ist mit Schnee
und Eis dekoriert.
In die Zukunftigen Jahre
blicken,
wie ein Spiegel der Zeit
sieht Sie hinein. Welche Wunden
hat die Selle von Ihr die hier,
wie in einen seltsamen Traum
gesandet ist
Eingeforen ist die Vergangenheit,
Bin sie den Weg durch die Zeit findet
in Ihre Kristallkugel
Eisige Deko
Oh Herrin des Schnees,
hinter wem bist du her?
Eiswand
auberspiegel in der Hand.
Die Macht des Traum verschand im Sand der Zeit
Die Macht des Traum verschand
im Sand der Zeit
am Rand der Wirklichkeit
weit entfernt die Gedanken.
Dies Morgenlicht zerbrach
die Nacht,die Macht des Traum
verwand. Wo der Traum
zur Reise durch die Zeit wird
Gedanken die im Morgenlicht
zerbrechen.
Weit entfernt die Gedanken,
zu einen fernen Stern
die Traumreise geht los.
-komm her mein Heer
Traum des Morgenlicht
Dies Meer der Raben
Diese seltsame Träume,
die im Morgenlicht zerbreche
Aus der Erinnerung heraus erwachen, die Drachen in der
Nacht
Aus der Erinnerung heraus erwachen,
die Drachen in der Nacht
zum neuen Leben
im Garten Eden erwacht
Gedanken zum dunkeln Turm
Dieser dunkel Weg,
wohin fuhrt er,
in der Finsternis mitten hinein,
ein zurück gibt nicht.
Mal sehen wer länger bei mir bleibt?
In welche Richtung liegt
der dunkel Turm?
Doch ein Bildnis aus Erinnerung
bleibt. Ab wann fing es an,
sich alles zu verändern?
Wie Wellen die Erinnerungen
neu erwachen-
An Die Gedanken schweifeln ab
Aus einer fremden prachtvollen Welt
Aus der man nach langer Zeit
erwacht,
aus einer fremden prachtvollen Welt,
ein inneres Zelt,
der eigenen Gedanken entstanden
Schneewittchen genannt,
ihr Schönheit überall
bekannt.
Die Zeitverringt
die Finsternis gewinnt,
wie die Schatten den Wald
durchdringen.
Ein Ring aus Silberlicht,
den Mond umgibt
in der Lichtung trffen
nun die Wölfe ein.
Zwischen Wahrheit
und was seinen könnte,
ein Traumjahr,
die Zeit der Ewigkeit.
Land der Flammen
der Zukuft entgegen,
hinfort mit dem Zweifel-
Land der Flammen
Aus Lava die Landschaft eins
eine andere Welt
den Land wie eine Flamme
die Kraft des Feuer
Wir streifen durch die Nacht
Wir streifen durch die Nacht.
Die Tage verstreifen dahin,
hinfort mit dem Zweifel.
Es reifen die Zukunftsträume herran
zeichen einen die Richtung nach Vorne.
Dahin verstreichen die Tage.
Der Geheimnisvoller Maler der Nacht
Woran denst du?
Der Geheimnisvoller Maler
der Nacht
zeigt in der Finsternis
seine Macht.
Dein Schicksal ist bestimmt,
eine Legende hat
es vorher gesat. Das Sand schwarz
darauf steht sie
am finsteren Meer.
An ihr, die schöne Lady
bleibt dein Blick stehen
Verwirt sind die Gefühl, hab mich im Gedanken-Labryth
verwirt
Die zarten Krischblutten Lady,
die Geisha,
find anscheind schnell heraus,
wenn alles in einem zerfält.
Am Ende des See warte die Lady
mit freuerigen Blick,
und flammen erfullten
Träumen auf dich.
Verwirt sind die Gefühl,
hab mich im Gedanken-Labryth
verwirt. Dies ranken zu dunkeln Pflanzen
heran. Im Mondlicht
blick Sie suchent über See.
Wann kommt endlich der Entgeger
der dies grausamen Spiel beende
Die Nacht anbricht, Dieser Tag zerbricht,
Verwirt sind die Gefühle,
hab mich im Gedanken-Labrynth
verirrt. Die Nacht anbricht,
Dieser Tag zerbricht,
dies Kalenderblatt zerriss.
Vermisse den Fuchs,
suche meinen wilden Freund
Ausspräche tuh ,ich es besser nicht
Die ranken zu dunkeln Pflanzen
heran.
Dies gedanken-Labyrinth
Graue Wolken dieser Zeit.
Wann kommt endlich der Entgeger,
der dies grausame Spiel beendet.
Ausspräche tuh ,ich es besser nicht
Die Nacht anbricht,
Dieser Tag zerbricht,
dies Kalenderblatt zerriss.
In brennden Holz, die Zukunft kennen
Am rosanen Strand,
der Krischbluttenbaum,
am Wellenrand,
find ich diesen Schicksalfaden,
den weithinaus in den Ozean
führt.
Aufen Kron
-Schloss zum Himmel
Die Welt erobern,
ganz oben stehen aufen Kron.
Welche Verwandlung nimmt
die Zeit entscheide dich
für deine Handlung.
Dies Schloss zum Himmel stürmen,
den höchsten Turm besteigen.
Wird es zu Licht oder Finsternis
In brennden Holz,
die Zukunft kennen.
Dies Tuch der Gegenwart
Dies Tuch der Gegenwart
Sortiere die alten Schriften,
dies Gedankenschreiberrei,
der Vergangenheitsbuch,
dies Tuch der Gegenwart
liegt darüber.
Findet sich doch noch die verstecken
Antworten darin,in den alten Bildern
der Zeit. Untern Himmelszelt reitst
du weiter, zum Ort wo,
die Täume ins die Wirklichkeit
findet
Mich wieder finden
Mich wieder finden,
den Weg neu ausrichten,
meinen Blick nach Vorne richten,
den Anfang einer Reise begingen.
Tempus zur Odyssee
Es gibt eine fremdes Diesseits,
dies wir nur in Nacht-Illusionen
sehen
Erhebe mich zum neuen Leben,
aus den letzen Traum erwacht.
Dies Funtament aus Träunenflüssigkeit
der gottlichen unendlichk.
Mich wieder finden
Schreib mir die Geschichten in den Tag hinein
Schreib mir die Geschichten
in den Tag hinein,
einmal mehr meine Gedanken
freien lauf lassen.
Traum des Naturtraum
Fang an zu träumen,
pflanze, neue Krischbäume
im meinen Naturtraum.
Tagträume zulassen
Lass meine Tagträume zu.
Warum sollte man nur
in der Nacht Träumen?
Soll ist diese Tagträume zulassen?
Dieser Schattenschleier legt sich zart uber die Stadt.
Am Nachtgeschehen drehen
Leg zu Seite,
die Blut befleckt Karten
Neu an die Herrausforderung
heran gehen. Die Schatten überwinden,
den Wind des Zweifels besiegen
zum Licht finden.
Soll es alles sein,
was für immer bleibt?
Dieser Schattenschleier
legt sich zart uber die Stadt.
Am Nachtgeschehen drehen
Die alten Blut befleckten Karten
zur Seite legen. In elchen Farben sind
deine Gedanken gemalt?
Anfangen die Dinge neu zu entdecken.
Dieser Schattenschleier